Unterstützen Sie uns!
Und so geht's:
Als Privatperson
Am einfachsten verwenden Sie das vorgefertigte Schreiben, das nachstehend verlinkt ist. Es nimmt die Hauptforderungen auf und verweist im Übrigen auf die Stellungnahmen von Basel-Stadt und Basel-Landschaft. Das einzige, was Sie ergänzen müssen, sind Ihr Name und Ihre Anschrift, das Datum und Ihre Unterschrift. Senden Sie es anschliessend als Email bis am 9. Oktober 2026 an konsultationen@bav.admin.ch.
Für inhaltliche Fragen können Sie sich gerne an unsere Experten wenden.
Als Verband oder Institution
Gerne laden wir Sie ein, unsere Anliegen in Ihre Stellungnahme zu integrieren. Wählen Sie dazu aus der folgenden Liste die für Sie passenden Textbausteine aus:
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Wir unterstützen die folgenden Kernanliegen der beiden Basel:
- Im Bundesbeschluss über den Ausbauschritt 2027 für die Eisenbahninfrastruktur ist die feste Absicht des Bundesrates zu verankern, die Durchmesserlinie Basel, im darauffolgenden Ausbauschritt (Botschaft 31) zu finanzieren.
- Bei der Beurteilung von Etappen grosser Bahnprojekte ist stets auch der Nutzen des Gesamtprojekts zu berücksichtigen, sonst scheitern Vorhaben wie die Durchmesserlinie an einer unerfüllbaren Einzelnutzen-Pflicht pro Etappe.
- Ein strategisches Netzelement soll auch ohne abgeschlossenes Vorprojekt in einen Ausbauschritt aufgenommen werden können, unter Vorbehalt der Bestätigung durch das Parlament in der Folgebotschaft.
- Die bereits beschlossenen S-Bahn-Haltestellen Basel Neuallschwil (18,2 Mio.) und Dornach Apfelsee (19,8 Mio., Kanton Solothurn) dürfen nicht aus dem Ausbauschritt 2035 gestrichen werden.
Wir unterstützen die folgenden Forderungen der beiden Basel:
- Die bereits beschlossene Planung für die Entflechtung Pratteln (29,5 Mio.) darf nicht aus dem Ausbauschritt 2035 gestrichen werden.
- Die bereits beschlossenen grenzüberschreitenden Projekte, namentlich die Bahnanbindung EuroAirport, der Ausbau der Garten- und Wiesentalbahn sowie die Elektrifizierung der Hochrheinbahn, dürfen nicht infrage gestellt werden.
- Auf die zusätzliche Güterverkehrstrasse zwischen Basel SBB RB und Stein-Säckingen ist zu verzichten.
- Das bis 2030 befristete Mehrwertsteuerpromille zugunsten des Bahninfrastrukturfonds ist unbefristet zu verlängern
- Der Bundesrat soll bis zur Botschaft 2031 alternative Finanzierungsmodelle für grosse Bahninfrastrukturvorhaben prüfen, darunter Vorfinanzierung durch Kantone und die Beteiligung Dritter.
- Aufgrund der knappen finanziellen Mittel sind strategische Grossprojekte klar nach ihrem volkswirtschaftlichen Nutzen zu priorisieren.
- Für die West-Ost-Achse, insbesondere den Engpass Heitersberg, sind bis zur Botschaft 2031 ausreichende Planungsmittel zu reservieren.
- Der Bundesrat soll bis zur Botschaft 2031 eine Strategie für den internationalen Personenfernverkehr erarbeiten, die die besondere Situation grenzüberschreitender Agglomerationen wie Basel berücksichtigt.
- Der Bundesrat soll aufzeigen, wie die vorgesehenen Güterverkehrsprojekte eine weitere Verlagerung von der Schiene auf die Strasse verhindern.
- Die Abstimmung von Siedlungs- und Verkehrsentwicklung gemäss Sachplan Verkehr ist in der Vorlage konsequenter darzulegen.
- Die Vorlage ist besser in die langfristige Klimastrategie 2050 und das Netto-Null-Ziel einzubetten; die Auswirkungen der einzelnen Projekte auf den Modalsplit und das Verlagerungspotenzial vom Auto auf die Bahn sind darzulegen.
- Der Bundesrat soll eine Strategie vorlegen, wie die Verkehrsnachfrage durch lenkende und steuernde Massnahmen zugunsten umweltfreundlicher Verkehrsmittel beeinflusst werden kann.
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Wollen Sie einzelne Forderungen der beiden Kantone mit der zugehörigen Begründung übernehmen, so finden Sie diese in den nachstehend verlinkten, offiziellen Stellungnahmen der beiden Basler Kantone.
Und für weitergehende Fragen wenden Sie sich gerne an unsere Experten.