Vernehmlassung
Grundlagen des Bundes
Anfang 2025 geriet der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur unter Druck. Gründe dafür waren massive Mehrkosten bei Bahnprojekten und das Nein zum nächsten Ausbauschritt der Nationalstrassen. Deshalb beauftragte das Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) die ETH Zürich mit dem Gutachten «Verkehr'45». Es sollte die geplanten Ausbauprojekte von Strasse und Schiene und Agglomerationsverkehr priorisieren. Die Ergebnisse lagen im Herbst 2025 vor.
Auf dieser Grundlage legte der Bundesrat Anfang 2026 die Eckwerte für den weiteren Ausbau der Verkehrsinfrastruktur bis 2045 fest. An ihnen orientiert sich die Botschaften 2027 des Bundesrats zum weiteren Ausbau der Verkehrsinfrastruktur.
Vernehmlassung läuft
Der Bundesrat hat am 19. Juni 2026 die Botschaft 2027 zum Ausbau der Verkehrsinfrastruktur in die Vernehmlassung geschickt. Darin zeigt er auf, welche Bahnausbauten er bis 2045 realisieren möchte.
Bis zum 9. Oktober können sich Kantone, Gemeinden, Parteinen, Verbände, aber auch Einzelpersonen zur Vorlage äussern.
Stellungnahme der beiden Basel
Die Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft haben ihre Haltung und ihre Forderungen am 7. September 2026 öffentlich gemacht:
Helfen Sie mit!
Wir laden Sie ein, unsere Forderungen zu unterstützen. Dazu können Sie eine eigene Stellungnahme zur Vernehmlassung der Botschaft 2025 einzureichen. Das geht ganz einfach. Hier zeigen wir Ihnen, wie's geht: